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5 Punkte warum Netzwerke karrierefördernd sind

by Escalera al cielo

Alle Welt redet von und vom Netzwerken. Während die Nutzerzahlen in den weltweiten Business-Netzwerken steigen bleiben doch viele Leute skeptisch. Man fürchtet dass die übermäßige Datenfreizügigkeit eher die Karriere bremst, anstatt sie – wie von LinkedIn und Xing gleichermaßen versprochen – anzukurbeln. Wer mit seinen Daten jedoch sensibel umgeht und die nötigen Vorkehrungen trifft, sollte keine unerwünschten Probleme haben. Warum sind denn nun Virtuelle Netzwerke karrierefördernd?

1) Vitamin B ist alles

Wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus dem Jahre 2009 belegt wurden in den letzten Jahren fast ein Drittel der Stellen mit persönlichen Kontakten aus dem Netzwerk besetzt. Dabei handelt es sich zwar laut Studie um Jobs mit einem niedrigeren Qualifikationsniveau, jedoch werden anspruchsvollere Stellen nicht selten über Stellenanzeigen in Zeitungen und Online vergeben.

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Fünf Karriere-Tipps für Jobsuchende

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Personalabteilungen und -dienstleister setzen bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften verstärkt auf Business-Netzwerke. So nutzt bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Internetplattformen wie XING oder LinkedIn zur Mitarbeitersuche. Auch tausende Headhunter schätzen die Möglichkeit, gezielt geeignete Kandidaten ansprechen zu können. Daher überrascht es nicht, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage soziale Netzwerke für Jobsuchende mittlerweile genauso wichtig sind wie klassische Stellenanzeigen.

„Für Millionen Arbeitnehmer ist das eigene Online-Profil zum zentralen Dreh- und Angelpunkt ihrer Karriereplanung geworden“, sagt Stefan Schmidt-Grell, Jobexperte bei XING. „Denn mehr als 75.000 Personaler suchen allein in unserem Business-Netzwerk nach geeigneten Kandidaten. Wer sicherstellen möchte, dass er bei der Jobbesetzung nicht übersehen wird, muss dafür sorgen, dass sein Profil den Anforderungen professioneller Recruiter entspricht“, so Schmidt-Grell.

Sein Tipp: Bewerber sollten bei der Jobsuche 2.0 auf folgende fünf einfache Regeln achten.

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XING Märchenstunde?

Zahlreiche Blogs haben schon über die illustren „Märchen von XING“ berichtet und darauf verwiesen. Sie stammen nicht von den Gebrüdern Grimm, sondern von Markus Gehlken, einem Marketingkaufmann aus Bünde. Insgesamt umfasst es 10 Kapitel und kann kostenlos von seiner Seite geladen werden.

Schöne Idee, könnte aber noch bisschen professioneller aufgearbeitet sein, zum Beispiel als Soap. Nach den ersten Seiten verlor ich die Lust am Lesen und begab mich wichtigeren Dingen hin. Als kleine Urlaubslektüre ist Sie schon zu empfehlen.

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