Wie muss ein gutes Businessprofil aussehen?

Wer sich heute auf einen Job bewirbt muss damit rechnen, dass der potenzielle Arbeitgeber – unabhängig davon ob der Kontakt online zustande gekommen ist oder nicht – den Namen auf der Bewerbungsmappe in Google,123people , Facebook, Xing und LinkedIn eingeben wird. Laut einer Umfrage des Bundesamts für Verbraucherschutz aus dem letzten Jahr passiert es bei einem Viertel der Unternehmen die das Internet nutzen dazu, dass Bewerber aufgrund der im Internet über sie verfügbaren Informationen nicht eingestellt wurden. Allerdings bietet die Datenfreizügigkeit auch Chancen: Über 50 Prozent der das Internet nutzenden Personaler sagten, dass Bewerber durch die zusätzlichen Informationen noch interessanter wurden. Aber wie nutzt man diese Chancen ohne in ein digitales Fettnäpfchen zu treten?

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Fünf Karriere-Tipps für Jobsuchende

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Personalabteilungen und -dienstleister setzen bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften verstärkt auf Business-Netzwerke. So nutzt bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Internetplattformen wie XING oder LinkedIn zur Mitarbeitersuche. Auch tausende Headhunter schätzen die Möglichkeit, gezielt geeignete Kandidaten ansprechen zu können. Daher überrascht es nicht, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage soziale Netzwerke für Jobsuchende mittlerweile genauso wichtig sind wie klassische Stellenanzeigen.

„Für Millionen Arbeitnehmer ist das eigene Online-Profil zum zentralen Dreh- und Angelpunkt ihrer Karriereplanung geworden“, sagt Stefan Schmidt-Grell, Jobexperte bei XING. „Denn mehr als 75.000 Personaler suchen allein in unserem Business-Netzwerk nach geeigneten Kandidaten. Wer sicherstellen möchte, dass er bei der Jobbesetzung nicht übersehen wird, muss dafür sorgen, dass sein Profil den Anforderungen professioneller Recruiter entspricht“, so Schmidt-Grell.

Sein Tipp: Bewerber sollten bei der Jobsuche 2.0 auf folgende fünf einfache Regeln achten.

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