Finanzwissen ist oft der Schlüssel zum Erfolg

Existenzgründer mit gutem Know-how im Bereich Finanzierung haben bessere Chancen, sich am Markt durchzusetzen. Sie haben weniger Finanzierungsprobleme, finanzieren sich günstiger und brechen ihre Gründungsprojekte seltener ab. Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research.

Von den ca. 2,5 Millionen Existenzgründungen der letzten drei Jahre ist rund jede sechste (17 Prozent) bereits wieder vom Markt verschwunden. Wenn sich Gründer mit Finanzthemen wie Kreditfinanzierung, Zinsrechnung und Inflation auskennen, beträgt die Abbruchquote nur 12 Prozent, bei schlechtem Finanzwissen dagegen 21 Prozent.

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5 Punkte warum Netzwerke karrierefördernd sind

by Escalera al cielo

Alle Welt redet von und vom Netzwerken. Während die Nutzerzahlen in den weltweiten Business-Netzwerken steigen bleiben doch viele Leute skeptisch. Man fürchtet dass die übermäßige Datenfreizügigkeit eher die Karriere bremst, anstatt sie – wie von LinkedIn und Xing gleichermaßen versprochen – anzukurbeln. Wer mit seinen Daten jedoch sensibel umgeht und die nötigen Vorkehrungen trifft, sollte keine unerwünschten Probleme haben. Warum sind denn nun Virtuelle Netzwerke karrierefördernd?

1) Vitamin B ist alles

Wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus dem Jahre 2009 belegt wurden in den letzten Jahren fast ein Drittel der Stellen mit persönlichen Kontakten aus dem Netzwerk besetzt. Dabei handelt es sich zwar laut Studie um Jobs mit einem niedrigeren Qualifikationsniveau, jedoch werden anspruchsvollere Stellen nicht selten über Stellenanzeigen in Zeitungen und Online vergeben.

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Fünf Karriere-Tipps für Jobsuchende

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Personalabteilungen und -dienstleister setzen bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften verstärkt auf Business-Netzwerke. So nutzt bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Internetplattformen wie XING oder LinkedIn zur Mitarbeitersuche. Auch tausende Headhunter schätzen die Möglichkeit, gezielt geeignete Kandidaten ansprechen zu können. Daher überrascht es nicht, dass nach einer aktuellen Forsa-Umfrage soziale Netzwerke für Jobsuchende mittlerweile genauso wichtig sind wie klassische Stellenanzeigen.

„Für Millionen Arbeitnehmer ist das eigene Online-Profil zum zentralen Dreh- und Angelpunkt ihrer Karriereplanung geworden“, sagt Stefan Schmidt-Grell, Jobexperte bei XING. „Denn mehr als 75.000 Personaler suchen allein in unserem Business-Netzwerk nach geeigneten Kandidaten. Wer sicherstellen möchte, dass er bei der Jobbesetzung nicht übersehen wird, muss dafür sorgen, dass sein Profil den Anforderungen professioneller Recruiter entspricht“, so Schmidt-Grell.

Sein Tipp: Bewerber sollten bei der Jobsuche 2.0 auf folgende fünf einfache Regeln achten.

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XING Märchenstunde?

Zahlreiche Blogs haben schon über die illustren „Märchen von XING“ berichtet und darauf verwiesen. Sie stammen nicht von den Gebrüdern Grimm, sondern von Markus Gehlken, einem Marketingkaufmann aus Bünde. Insgesamt umfasst es 10 Kapitel und kann kostenlos von seiner Seite geladen werden.

Schöne Idee, könnte aber noch bisschen professioneller aufgearbeitet sein, zum Beispiel als Soap. Nach den ersten Seiten verlor ich die Lust am Lesen und begab mich wichtigeren Dingen hin. Als kleine Urlaubslektüre ist Sie schon zu empfehlen.

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Wegweisend für die digitale Zukunft: Web 2.0 – Der Film

Web 2.0 ist in aller Munde. Doch was bedeutet es eigentlich. Ist es nur ein Hype oder Weg in eine digitale Zukunft. Die drei Studenten der Hochschule für Medien in Stuttgart Anne Arndt, Felix Kolb und Heiko Brandsch sind der Sache nachgegangen und haben einen Film produziert.

Die Akteure des Web 2.0 wurden interviewt und sprechen über Beweggründe, Strategien und über die digitale Zukunft. Es ist ein kleiner Ausblick was uns in der Zukunft noch erwartet.

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Englisch – Im heutigen Geschäftsleben ein Muss!

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Mehr als eine Milliarde Menschen sprechen Englisch. In 10-15 Jahren wird laut einem Bericht von British Council ein Drittel der Weltbevölkerung Englisch sprechen.

Seit Kurzem werden Englisch-Kurse sogar für dreijährige Kinder bei Fast-Track-Kids angeboten. In Lebensläufen gehört es schon zum guten Ton, dass man mindestens eine zweite Fremdsprache beherrscht. Selbst große Konzerne wie Bertelsmann, die Hypo-Vereinsbank oder Siemens haben ihre offizielle Unternehmenskommunikation auf Englisch umgestellt. Werbeclaims wie Miles&More, Payback-Karte, „Just do it“ oder „Make the most of now“ begleiten uns im Alltag.

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Neue Märkte schaffen – statt alte zu verdeidigen

Ein Beitrag von Hermann Scherer

Der beste Weg die Konkurrenz zu schlagen ist es, genau dies nicht zu tun und Märkte zu erobern, wo es (noch) keine Konkurrenz gibt. Das es solche noch gibt ist wie das Ei des Kolumbus. Zuerst scheint es unmöglich, kaum geschehen ist es logisch und einleuchtend.
Chan Kim und Renée Mauborgne, beides Professoren des INSEAD haben in jahrelanger Forschung die Gene der Markteroberer zu entschlüsseln versucht.

So wie vor Jahren der Verkauf von Lebensmitteln an Tankstellen eine Revolution war, so werden wir in den kommenden Jahren – wenn die Zukunft die Hochrechnung der Vergangenheit ist – noch größere Veränderungen erleben. Ständig ändert sich etwas, Gutes wird von Besserem abgelöst. Doch reicht die Verbesserung des Bestehenden nicht mehr aus, das wäre „best practice“. Zusätzlich ersetzen neue Technologien und Vorgehensweisen ehemals Bewährte – das ist „next practice“.

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